Hotellerie-Recruiting: Mit Snapchat zum Erfolg!

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Aktualisiert: 14.06.2022 Lesedauer: ca 4min

Mit ihrem Motto “Freude am Service” schaffen 250 MitarbeiterInnen und rund 50 Lehrlingen der IMLAUER Hotels und Restaurants gemeinsam einzigartige Erinnerungen für ihre Gäste. Das familiengeführte Unternehmen wurde bereits 1999 von Georg Imlauer gegründet, der als Pächter des Hotels und Restaurants StieglBäu und StieglKellers begann. Mittlerweile zählen insgesamt sieben Hotels zu den IMLAUER Betrieben. Mit einem Blick in die Zukunft und Fokus auf nachhaltige Entwicklung ist auch das Schloss Pichlarn mit eigenem Landgut Teil des Unternehmens geworden. 

Für ihre MitarbeiterInnen und Lehrlingen ist den IMLAUER Betrieben der Zusammenhalt besonders wichtig, ganz nach dem Credo der drei Musketiere “einer für alle, alle für einen”. Gemeinsam an spannenden Aufgaben zu wachsen, gerne zusammen zu arbeiten und die Gäste dabei zu begeistern, ist eine Mission, bei welcher es ihnen besonders wichtig ist für ihre MitarbeiterInnen da zu sein, Feedback zu geben und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Um passende, neue Teammitglieder zu finden, vertraut Imlauer auf die mobile Job-Plattform hokify und setzt in der Ansprache besonders auf Snapchat.

Mit Sicherheit, Stärke und Verantwortung gemeinsam durch die Pandemie

Wie in vielen Branchen hat sich das Recruiting auch hier in den letzten Jahren sehr stark verändert. Doch kaum eine Branche wurde durch die COVID-Pandemie derartig stark belastet wie die Hotellerie und Gastronomie. Viele Betriebe mussten auf Kurzarbeit umstellen, ihre MitarbeiterInnen entlassen und das Image als sicherer Arbeitgeber hat durch die Pandemie oftmals starken Schaden genommen. Doch die Familie Imlauer hat sich dazu entschlossen, allen MitarbeiterInnen die Möglichkeit zu geben, auch während monatelanger Schließungen im Betrieb zu bleiben. Diese Entscheidung hat sich bezahlt gemacht - durch ein starkes Stamm-Team kann der enorme Aufschwung gemeistert werden, berichtet Agnes Kriegseisen, Personalleiterin bei der Imlauer Hotel und Restaurant GmbH. Sie erklärt: “Salzburg lebt vom Tourismus und es ist wichtiger denn je, junge Menschen für eine Karriere im Tourismus zu begeistern und das Image als sicherer und attraktiver Arbeitgeber wieder herzustellen. Dazu gehört auch ein Umdenken der Arbeitgeber. Die Bedürfnisse der Menschen haben sich durch die Pandemie stark verändert, Freizeit und Familie sind noch wichtiger geworden und diese Aspekte müssen mit dem Job kompatibel sein.”

Hilfskräfte sind genauso wichtig wie Fachkräfte

“Wir befinden uns lange nicht mehr in einem Fachkräftemangel, es besteht ebenso ein Mangel an motivierten Hilfskräften.”, erklärt Frau Kriegseisen.”Dabei müssen Unternehmen begreifen, dass Hilfskräfte genauso wichtig für einen funktionierenden Betrieb sind wie Fachkräfte. Allen BewerberInnen und MitarbeiterInnen muss mit der gleichen Wertschätzung begegnet werden.” Frau Kriegseisen führt an, dass es besonders in der Hotellerie und Gastronomie eine große Herausforderung ist die Anforderungen und Wünsche der Gäste mit jenen der MitarbeiterInnen zu verbinden. “Daher ist es uns besonders wichtig unser Motto FREUDE AM SERVICE auch tatsächlich zu leben und unseren MitarbeiterInnen und BewerberInnen nahe zu bringen.”

Think out of the box mit Snapchat in der KandidatInnen-Ansprache!

“Es genügt nicht mehr ein Inserat zu schalten und auf passende Bewerbungen zu hoffen. Potentielle BewerberInnen müssen in ihrem Alltag immer wieder mit der Arbeitgebermarke in Kontakt kommen, um sich mit dem Unternehmen zu identifizieren und sich schlussendlich zu bewerben. Vor allem junge Menschen müssen aktiv über die Karrieremöglichkeiten im Tourismus informiert werden.”, appelliert Frau Kriegseisen. “Dafür ist Social Media das ideale Medium. Der Medienkonsum der Menschen verändert sich stark, er entfernt sich immer weiter von Printmedien und verlagert sich in soziale Netzwerke. Darum müssen BewerberInnen auch genau dort abgeholt werden. In Zusammenarbeit mit hokify haben wir lokal in Salzburg eine Snapchat-Lehrlingskampagne gestartet und freuen uns auf viele neue Gesichter im Unternehmen.” Snapchat-Kampagnen werden von hokify mittels individueller Social Media Kampagnen generiert, angelegt und an die passende Zielgruppe ausgespielt.  Somit lassen sich KandidatInnen durch einen spielerischen Zugang erreichen und für die ausgeschriebenen Stellen begeistern. Frau Kriegseisen betont hierbei: “Think out oft he box! Die Mentalität der Menschen ändert sich stark und Arbeitgeber müssen hier mithalten. Dafür müssen wir alle neue Wege gehen und auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen und BewerberInnen eingehen - auch wenn das vielleicht mit ungewohnten Maßnahmen einhergeht.”



Karrierestart: Mit einem Klick zur Stelle und Bewerbung

Doch nicht nur Lehrlinge lassen sich mit hokify ideal erreichen. “Mit hokify haben wir es geschafft, unsere offenen Stellen nachzubesetzen und MitarbeiterInnen in verschiedensten Bereichen für uns zu gewinnen. Sei es am Front Office, als Servicemitarbeiter:in oder als Lehrling.”, fasst Frau Kriegseisen zusammen. Ein sehr wichtiger Aspekt sei auch die einfache und übersichtliche Handhabung auf dem Smartphone. Durch die einfache Bedienbarkeit sei es kinderleicht ein ansprechendes Inserat anzulegen und ebenso einfach sich auf eine offene Stelle zu bewerben. Des Weiteren stellt Frau Kriegseisen fest: “BewerberInnen möchten nicht mehr stundenlang aufwändige Bewerbungsmappen erstellen, die dann doch in einem Papierkorb landen.” Viel wichtiger sei es, dass die wichtigsten Eckpunkte und Anforderungen für die Stelle mit einem Klick erledigt werden können und im Anschluss der persönliche Kontakt zwischen Firma und BewerberIn hergestellt werden könne. Auch der Zwang Motivationsschreiben zu verfassen, schrecke viele BewerberInnen ab und könne sie auch davon abhalten ihre Bewerbung zu vervollständigen. Vor allem MitarbeiterInnen im Hilfskräfte-Bereich hätten oft Schwierigkeiten damit. Falls man von KandidatInnen trotzdem etwas über die Motivation erfahren möchte, lösen hier chatbasierte Fragestellungen ein umständliches, traditionelles Motivationsschreiben ab. “Darum sei es am wichtigsten, den Kontakt über die Jobplattform herzustellen und dann ein persönliches oder telefonisches Gespräch stattfinden zu lassen.”, erläutert Frau Kriegseisen und folgert: “hokify ist dafür die ideale Plattform. Denn, wer kennt es nicht? Man liegt am Abend auf der Couch, sitzt im Bus oder im Wartezimmer beim Arzt und zieht sein Smartphone aus der Tasche. Mit hokify kann man sogar in diesen Momenten den nächsten Schritt für die neue Karrierechance machen.”



Wir bedanken uns ganz herzlich bei IMLAUER Hotels & Restaurants und vor allem bei Frau Kriegseisen für das ausführliche, super interessante Interview und freuen uns auf viele weitere tolle Möglichkeiten Sie erfolgreich in der Personalsuche unterstützen zu dürfen!

Karin ist nicht nur die Stimme des hokify Podcast und Gesicht der hokify Webinare, sondern auch die One (Super)-Woman Show aus dem B2B Marketing. Der hokify Hobby-Sonnenschein bringt nicht nur gute Laune mit ins Büro, sondern auch die Trendthemen aus der HR. Neben Moderation und Podcastaufzeichnungen publiziert sie Kassenschlager, wie den hokify Blog, die hokify Case-Studies oder ist auch als Autorin aus der allseits beliebten Kategorie Newsletter bekannt. PS: LinkedIn macht sie auch.

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